Bleaching: strahlend weiße Zähne für alle

Bleaching (deutsch: Zahnaufhellung) beschreibt den Prozess, mit dem man menschliche Zähne aufhellt.

Das Aufhellen wird in der Regel durch Wasserstoffperoxid (H2O2) -Präparate bewirkt. Diese dringen in den Zahn ein und spalten dann Sauerstoff-Radikale ab.

Diese wiederum „bleichen“ die Farbstoffe im Zahn, und der Zahn wird heller.

Um das Wasserstoffperoxid an und in den Zahn zu bringen, gibt es verschiedene Methoden. Passend angefertigte Zahnschienen für das bleichen zuhause, direktes Auftragen beim Zahnarzt/Dentalkosmetikers oder, bei abgestorbenen Einzelzähnen, das Anlegen eines Depots im Zahn.

Seit einiger Zeit gibt es auch Präparate im freien Handel, mit denen man zuhause im Selbstversuch bleichen kann. Da fast alle dabei auf Probleme bei unbehandelter Karies hinweisen (die der Laie nicht feststellen kann) und sich von den Folgen freisprechen, ist hier Vorsicht geboten. Eine Prüfung durch einen Zahnarzt ist angeraten.

Bleicht man seine Zähne, sollte man vorher wissen, ob man Füllungen, Blenden oder Kronen im Mund hat. Diese sind gegen das bleichen resistent und können bei aufgehellten Zähnen, dann in der alten Farbe den Gesamteindruck verschlechtern. Eine Nacharbeitung im helleren Farbton erzeugt wiederum hohe Kosten.

Die Kosten allerdings muss man selbst tragen, da Bleaching zu den ästhetischen und nicht zu den medizinischen notwendigen Maßnahmen gehört. Zahnärzte können darüber ein Angebot erstellen. Die Kosten für die vorherige Prüfung auf Karies und andere Probleme sind dabei durchaus als medizinisch notwendige Maßnahmen abzurechnen.

Umfangreiche Informationen zu dem Thema bietet z.B. die Seite der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit für die Stadt Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis (AGZ-RNK): http://www.agz-rnk.de

Fruchtwasserembolie: Selten, aber gefährlich

Embolie ist den meisten Menschen ein Begriff. Ganz grob gesagt, sind das Verschlüsse von Blutgefäßen. Eine besondere Form der Embolie ist die Fruchtwasserembolie.

Wie genau eine Frostwasserembolie entsteht, ist nach wie vor ungeklärt. Bei der Embolie dringt Fruchtwasser in die Venen der werdenden Mutter ein. Von dort ereicht es dann über die rechte Herzhälfte die Lungenarterien und von dort geht es in die linke Herzhälfte und dann in den Blutkreislauf.

Fast immer tritt die Fruchtwasserembolie während oder kurz nach der Geburt auf. Ungefähr eine Stunde nach dem Auftreten endet sie für mehr als ein Viertel der Mütter tödlich. In der Zeit danach sind die Rettungschancen weiter gering.

Es überlebt weniger als ein Fünftel (weniger als 20 von 100) der Mütter.

Ereignet sich die Embolie vor oder während der Geburt, so verstirbt etwa die Hälfte der ungeborenen Kinder.

Die Wahrscheinlichkeit an einer Fruchtwasserembolie zu erkranken ist allerdings relativ gering. Die Zahlen schwanken je nach Nation und Auswertung sehr und liegen im Bereich einer Wahrscheinlichkeit von 1:10000 bis 1:100000. Verglichen mit der Wahrscheinlichkeit auf das Down-Syndrom (1:500) oder einer Fehlgeburt bei einer Fruchtwasseruntersuchung (1,5:100) sind die Zahlen doch sehr klein.

Die Risikofaktoren sind sind vielfältig, aber unbestimmt. Die Krankheit gilt als unvorhersehbar und es gibt keine vorbeugenden Maßnahmen.

Arthrose im Hüftgelenk: im Alter normal?

Arthrose bezeichnet den Gelenkverschleiß. Damit ist nicht der normale Verschleiß gemeint, sondern der Verschleiß der darüber hinaus geht.

Das Vergleichsmaß zur Bestimmung des übermäßigen Verschleiß wird sich sicherlich immer wieder ändern, da der altersübliche Verschleiß sich durch geänderte Lebensumstände bei allen Menschen, auch ändert.

Die Hüftgelenksarthrose beszieht sich demzufolge auch den Verschleiß der Hüftgelenke. Wir alle kennen ältere Menschen mit „neuer“ Hüfte oder Hüftbeschwerden. Auch wenn der Verschleiß bei diesen Menschen schon früher höher als das Vergleichmaß war, stellt man es dann doch erst später fest.

Der erste Hinweis ist dabei oftmals ein Schmerz direkt im Hüftgelenk. Nach ein paar Schmerzmitteln und einem Besuch beim Hausarzt, landet man dann beim Röntgen. Dort wird die Diagnose erstellt und die Qualität des Verschleißes kann dabei genau bestimmt werden.

In Deutschland erkranken 5 von 100 Menschen über 60 Jahren daran und die Regel-Therapie ist dann die Hüft-Prothese. Das führt zu mehr als 100.000 Operationen im Jahr und zu hohen Kosten für die Krankenkassen, die aber durch das Solidaritätsprinzip und zum Wohle der Erkrankten von uns allen getragen werden.

Die dabei eingesetzten Prothesen werden entweder mit oder ohne Zement verankert werden. Wird zementfrei verankert, was den Vorteil einer längeren Haltbarkeit hat, muss der Patient allerdings eine wesentlich langsamere Mobilisierung hinnehmen. Hier liegt die Indikaton eher auf jüngeren Patienten. Das meint hier die im Altersegment der Betroffenen jüngeren Patienten – Patienten unter 65 Jahre.

Bei der zementierten Prothese ist die Hüfte nahezu sofort wieder belastbar, birgt aber gesundheitlich höhere Risiken (Fettembolie, Knochenzementallergie etc.). Der Vorteil der schnellen Mobilisierung wiegt hier die Risiken alledings auf und die Indikation liegt bei dem älteren Teil der betroffen Patienten – Patienten über 65 Jahre.

Durch die Jobbörse einen neuen Arbeitsplatz finden

Wozu ist eine Jobbörse gut? Viele kennen das Problem, man ist mit seiner Arbeitsstelle nicht mehr zufrieden und möchte Anstellung wechseln, aber weder beim Arbeitsamt, noch in den Zeitungen gibt es ansprechende Angebote. Das führt oft zum Verweilen am mittlerweile nicht mehr zufriedenstellenden Arbeitsplatz.

Das ist jedoch nicht notwendig. Über die Jahre haben sich im Internet verschiedene Jobbörsen etabliert, in denen Unternehmen Anstellungen anbieten, die oftmals nicht beim Arbeitsamt gemeldet werden. Zeitungsannoncen werden vielerorts nur von lokal suchenden Firmen verwandt, für Jobs die anscheinend nicht über das Internet besetzt werden können oder wenn die Stellenanzeige an sich schon die Klasse des Jobs anzeigt (z. B. durch eine ganze Seite in der FAZ).

Eine Jobbörse ist eine Plattform, die von einem Unternehmen zur Verfügung gestellt wird. Dort können sich Arbeitssuchende über Stichwortsuchen für sie passende Angebote zeigen lassen und sich dann bei dem Unternehmen, das einen Angestellten sucht, punktgenau bewerben.

Unternehmen wiederum können über die Jobbörsen kostengünstig viele Anzeigen verteilen. Zudem kurzfristig und überregional.

Die Benutzung einer Jobbörse ist in der Regel recht einfach. Man meldet sich an und gibt dort seine Daten ein. Der Zugang ist passwortgesichert. Man sucht innerhalb der Daten der Jobbörse nach seinem Wunschjob. Hat man den gefunden, folgt man den Anweisungen in der Anzeige. Oftmals kann man im Vorfeld schon ein Profil oder andere Bewerbungsunterlagen zum Unternehmen senden, sodass das eine Vorauswahl treffen kann.

Das Unternehmen kann so recht schnell seine Auswahl treffen und für weitergehende Gespräche einladen.

Für Schüler und Studenten ist sine Jobbörse auch sehr hilfreich. Oft gibt es eine große Auswahl an Praktikumsstellen und Ferienjobs. Auch Teilzeitstellen, Stellen mit besonderen Bedingungen (nur nachts, nur am Wochenende etc.) oder Stellen im Ausland sind häufig in den Jobbörsen zu finden.

Onlinespiele

Onlinespiele sind Computerspiele die über eine Kommunikationsverbindung mit anderen Spielern zusammen gespielt werden können. Waren die Verbindungen früher durchaus auch Direktverbindungen (Modems etc.), sind es heute nahezu ausschließlich Verbindungen über das Internet.

Man kann zwischen verschiedenen Arten von Onlinespielen unterscheiden. Die bekanntesten sind sicher die Browserspiele und die MMPORGs (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game), die beide ausschließlich online gespielt werden können. Des Weiteren gibt es noch die Spiele die alleine oder gegen/mit anderen Spielern spielbar sind und für die der Hersteller eine zentrale Infrastruktur zur Verfügung hält (Siedler 7, FarCry etc.) und die immer mehr aufkommenden mobilen Spieletypen (Apps).

Begonnen hat die Entwicklung in den 90er Jahren mit textbasierten Spielen. Meridian 59 und Ultima Online waren die zwei ersten erfolgreichen Umsetzungen mit entsprechender Grafik. Die deutsche Meridian 59 Community hat 2009 ihre Tore geschlossen, die englische ist seit Januar 2011 wieder auferstanden.

Ultima Online ist, trotz über die Jahre fallenden Spielerzahlen, nach wie vor aktiv. Durch die ständigen Erweiterungen (auch in der Gesamtmenge der Landschaft) und die weniger werden aktiven Spieler sind allerdings große Gebiete mittlerweile nahezu vereinsamt.

Abgelöst wurde diese Spiele durch Dark Ages of Camelot, World of Warcraft, AION, EVE und ähnliche Produkte.

Immer mehr kommen in diesem Bereich Hersteller, die ihre Spiele ohne monatlichen Obolus spielen lassen. Dafür muss der Spieler für bestimmte ingame Produkte zahlen.

Ein ähnliches Prinzip setzen auch viele Browserspiele um, die eine Standardvariante kostenlos zur Verfügung stellen, aber bestimmte Aktionen oder Übersichten nur gegen Bezahlung ermöglichen.

Dazu gibt es auch die Variante, die sich zusätzlich über Werbung finanziert.

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